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Einblicke in die Niederländische Gartenkunst

Mein Gartenparadies

Aus meinem Herbstgarten

Donnerstag, 7. August 2014

Manchmal ist es nicht leicht...


... ein Gärtner zu sein *seufz*.

Heute fällt es mir schwer, Euch fröhliche Bilder aus meinem Garten zu zeigen. Ich berichtete Euch ja schon vor kurzem, dass eine Nachbarin sich über unseren Kirschbaum beschwert hatte, der dort nun schon seit fast dreißig Jahren steht.


Ein prachtvolles Exemplar, das mit seinen tiefhängenden Zweigen für einen romantischen Touch in meinem Garten gesorgt hat.


Ebenso unsere prächtige Blutpflaume, die sich heroisch ihren Platz in unserem Garten gesucht hat und unser grünes Paradies in einen gemütlichen Schattengarten verwandelt hat.


Wie gesagt, dreißig Jahre lang war das alles kein Problem - nun sollte es aber plötzlich zu einem werden und bevor hier der Nachbarschaftsstreit so richtig losgeht (und ich sage Euch - Ihr seid schneller drin, als es Euch lieb ist), haben wir uns schweren Herzens entschlossen, die beiden Bäume zurückschneiden zu lassen.




Am vergangenen Dienstag rückten hier also viele Fachmänner mit schwerem Gerät an und verwandelten die Gartenbuddelei in wenigen Stunden in einen ganz anderen Garten, als Ihr ihn bislang kanntet *seufz*.

Grundsätzlich soll ein Süßkirschbaum übrigens möglichst nicht geschnitten werden - er soll groß und ungehindert wachsen können. Nur wenn es sich gar nicht vermeiden lässt, kann er zurück geschnitten werden. Hierfür ist der günstigste Augenblick nach der Frucht.


Für diese schwierige Aufgabe hatten wir extra eine Fachfirma beauftragt, die sich auf solch große Bäume spezialisiert hat und mit Kletterausrüstung in die beiden Bäume stieg.



Und obwohl so viel Astwerk entfernt wurde und es zwischendurch wirklich schrecklich im Garten aussah, muss ich doch sagen, dass die Firma (hier *klick*, falls Ihr auch mal Probleme mit dem Nachbarn....Ihr wisst schon) sehr vorsichtig gearbeitet hat, um dem Garten möglichst keinen Schaden zuzufügen. Alles war hinterher sauber aufgeräumt und die armen Kerle konnten ja auch nichts dafür, dass die Dame des Hauses so gar nicht von dem Anblick begeistert war, der sich ihr dann bot....




Tja, im Moment bin ich immer noch ein wenig sprachlos...



Aber - Hauptsache die Nachbarn sind zufrieden, oder?

Kommentare:

  1. Anja, da könnte ich echt glatt mitheulen.
    Wirkt ein bisschen so, als wäre Deinem Garten das "Herz" aus dem Leib gerissen. :-(

    LG Bine

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  2. ooch menne, das schmerz mich auch wenn ich die Bilder sehe. Ja, die lieben Nachbarn......wir sind zwar nicht im Streit mit unseren, aber Meinungsverschiedenheiten gibt es auch. Wir sitzen gern mal abends bei einem Feuerchen das im Feuerkorb lodert. Ein besonders netter Spruch war mal: "Verbrennt ihr alte Socken?" Klar, Feuer macht Dreck und riecht ab und Anfang auch mal, aber wir lassen es uns nicht nehmen und feuern weiter kräftig ein. Wir lieben es einfach wenn die Hölzer knacken und es ein Wäre gibt, die nur ein echtes Feuer geben kann und nicht am TV ein Feuerchen lodert.
    Ich hoffe ihr werdet trotzdem nächstes Jahr eine reiche Ernte haben.
    Liebe Grüße von Stine

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  3. Oh je, da kann ich voll und ganz verstehen, dass Du "not amused" bist. Hinzu kommt, dass es auch noch sehr viel hellhöriger wird - seitdem unsere ca. 50 m entfernten Nachbarn ihre Hecke weggenommen haben, kann ich hier jedes Wort verstehen, das dort auf der Gartenbank geredet wird.

    Trotzdem tröstende Grüße

    von Birgit

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  4. Liebe Anja,

    ich möchte Dich gerne trösten! So ein Bauschnitt tut weh, aber der Baum wird wieder - sicher! Im nächsten Frühjahr treibt er bestimmt ganz stark aus.
    Und Deine Nachbarn beschweren sich bestimmt bald wieder.

    Liebe Grüße
    Ingrid

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  5. Liebe Anja,
    vor einer kurzen Weile las ich in der Zeitung, der Deutsche habe eine Baumphobie! Es tut mir leid, daß neben Euch genau solche Exemplare wohnen!
    Anstatt sich an der Herrlichkeit mit zu erfreuen...!
    Liebe Grüße, Elke

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  6. Liebe Anja,
    das schmerzt und zwar sehr!!! Ich möchte hier keinen Kommentar darüber abgeben, was ich von den Nachbarn halten soll. Nur so viel: Ich weiß, wie weh das tut - denn man tut es nicht nur sich an, sondern auch einem großen, starken Baum! Ich hab leider auch keine Worte für einen Trost, denn das Nachwachsen dauert - bei Kirschen glücklicherweise nicht so lange - aber lange genug! Es tut mir sehr leid für dich!
    Alles Liebe und eine dennoch gute Zeit
    Elisabeth

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  7. Oh, man du arme. Unser Nachbar macht gar nix im Garten, weil das Grundstück vermietet ist. Die Mieter sehen es nicht ein was zu machen. Ich hab dann dieses Jahr einfach mal die Hecke um 2 Meter gestutzt. Weil meine Pflanzen drunter erstickt sind. Aber es gibt noch unendlich viel zu machen..... nur wer. Unsere Sohn mäht alle 2 Wochen den Rasen, sonst wer der schon bei uns angekommen.... ja, die lieben Nachbarn!

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  8. Ach herrje - ich kann mir gut vorstellen, dass dir das im Herzen weh tut, Anja. Das ist im Vergleich wirklich ein armseeliger Anblick. Wobei ich denke, dass es im Laufe einiger Wochen nicht mehr so schlimm ist. Oder zumindest im nächsten Jahr werden die Bäume bestimmt wieder fülliger.
    Ich hoffe, du kannst dich trotzdem am "Rest" des Gartens erfreuen und noch ein paar schöne Sommerwochen genießen.
    Liebe Grüße, Trixi

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  9. Liebe Anja,
    es gibt da wohl kaum Worte, die dich zur Zeit trösten können. Ich finde es einfach schrecklich, solche Nachbarn zu haben und leider gibt es davon allzu viele! In den meisten Fällen ist es nur der pure Neid. Ich bin mir sicher, solche Menschen bekommen früher oder später ihre Strafe. Auch wenn es dich nun wohl gar nicht trösten kann, aber ich finde deinen Garten immer noch wunderschön und man sieht in allen Ecken wie viel Liebe darin steckt.
    Alles Liebe Regina

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  10. Liebe Anja,
    das ist ja Herzzerreißend dieser Anblick. Besonders wenn man es über viele viele Jahre so gewohnt war.
    Und Blickdicht war es zumal, was jetzt ja wohl ... na ja / die ( netten ) Nachbarn dürfen lauern.
    Bäume gehören doch ganz einfach im Garten. Nur, was ist, wenn die Nachbarn da anderer Meinung sind.
    Doch bevor es Ärger gibt war es die einzig richtige Entscheidung.
    Ich hatte mal eine Arbeitskollegin die wirklich ein sehr schönes Haus hatte aber den Garten sehr schlicht gehalten hatte.
    Und wenn wir auf das Gartenthema stießen, verzog sie ihr Gesicht wie 7 Tage Regen.
    Besonders im Herbst bei Laubfall, regte sie sich über die Sträucher und Bäume der Nachbarn auf weil sie ihren "Abfall " (Laub )
    wegkehren musste was rüber wehte. Oh und wenn im Frühjahr die Vögel in aller Früh zwitscherten war sie stinksauer.
    Hi, das Landleben ist nicht für jeder Mann geeignet, nicht wahr ?!!
    Hoffe doch nun, das ihr Frieden geschlossen habt und weiterhin entspannt euren Garten genießen könnt,
    auch mit einem veränderten Gartenblick.
    Liebe Grüße, Moni

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  11. Liebe Anja
    Wie ich mit Dir mitfühle. Es ist wirklich Jammerschade um den wunderschön dichten Kirschbaum. Wenn Giganten fallen, tut das immer weh. Bei uns wurde eine alte Allee gerodet werden weil die Strasse breiter werden soll. Das bricht mir das Herz.
    Zum Glück steht euer Baum noch und wird hoffentlich bald wider etwas kräftiger.
    Mara-Tiziana

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  12. Dass ich mal einem Blogger schreibe, dass mir sein Garten nicht mehr so gut gefällt, das hätte ich nicht gedacht. Die Blutpflaume wird sich schnell erholen. Aber eine Süßkirsche so herunter schneiden zu müssen, das ist wirklich hart.
    Ich habe selbst eine große Süßkirsche im Garten. Unter ihren tiefen Zweigen befindet sich mein Lieblingsplatz. Wenn ich den Baum schneiden müsste - undenkbar.
    Obwohl die Zweige unserer Kirsche weit zum Nachbarn herüber reichen, haben wir keinen Ärger zu erwarten. Jetzt merke ich wieder, wie gut wir es mit unseren Nachbarn getroffen haben.
    Liebe Grüße,
    Anette

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  13. Liebe Anja,
    ich kann gut verstehen,daß du traurig bist über die beiden Bäume, aber bedenkt doch mal, daß die Bäume in einem normal großen Grundstück einfach in den 30 Jahren zu groß geworden sind. Bei uns ist das ebenfalls der Fall, so ca,.vor 15 Jahren haben wir uns von 12 zu groß gewordenen Koniferen getrennt und vergangenen Winter mußten auch wieder 2 Koniferen weichen, auch 6 Steinobst-Bäume, 1 Blautanne und 1 Schlangenhaut- Kiefer wurden ebenfalls gefällt. Und in diesem Jahr muß auch noch eine wunderschön gewachsene Atlas-Zeder weichen, diese stört zwar niemanden, aber ihre Wurzel heben schon die Teerdecke der Straße, außerdem macht sie ständig die Dachrinne zu mit Nadeln und Staubgefäßen. An den Anblick der fehlenden Bäume gewöhnt man sich relativ schnell, so erging es mir jedenfalls. In kommenden Jahren wächst sich das wieder zusammen, sodaß man bald nichts mehr sieht. Ich hoffe, ich habe deine Traurigkeit etwas aufgehellt, Kopf hoch, nächstes Jahr um diese Zeit, hast du dich daran gewöhnt, daß die Bäume etwas kleiner sind. Meine B. sind nicht mehr da, und ich habe keinen Mangel, auch brauchen sie keine Arbeit mehr.
    Mit freundl. Grüßen ilona

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    1. Ich freue mich, dass auch mal jemand von der "anderen Seite" kommentiert. Unser Reihenhausgarten liegt auch auf so einer Seite und es ist auch noch die Ostseite! Der Nachbar hat sein Haus um ca. 6 m angebaut plus erhöhter Terrasse mit hässlicher Trennwand/Sichtschutz. Direkt daran gepflanzt eine Art Zierkirschenbaum der steil in den Himmel wächst und ein Stück weiter unten (die erlaubten 1,80 m hohen) Trennwände und ein Walnussbaum. Tja, was soll ich sagen, bei uns ist es immer feucht, schattig und vermoost (vor allem natürlich im Winter). Und im Herbst können wir das ganze Laub auf unsere Kosten entsorgen, das der Ostwind es herüber bläst.Und dass, obwohl wir selber gar keinen Baum im Garten haben... (Wer Walnussbäume kennt, der weiß wovon ich rede.) Von der schäbigen Hauswand (die wir natürlich gern auf unsere Kosten streichen dürfen) die wir immer sehen müssen, rede ich schon gar nicht mehr. Naja, so ist es jetzt nun mal, aber sollten wir jemals wieder ein Haus kaufen, dann weiß ich, worauf wir zu achten haben Ich hoffe, Ihr versteht mich nicht falsch - vor allem die liebe Anja nicht, ich kann ihren Kummer wirklich nachvollziehen, aber manchmal muss man halt auch einfach mal von der anderen Seite schauen, wenn Ihr wisst, was ich meine.
      Liebe Grüße, Irene

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  14. Es sieht ja wirklich traurig aus und ich kann deine Verzweiflung gut verstehen. Mein Mann ist ja auch immer schnell mit der Heckenschere und Säge dabei und oft habe ich gedacht, das wird hier nie wieder schön. Aber zum Glück hat es den Bäumen immer gut getan, wenn wir sie etwas zurück geschnitten haben und meistens sah es bald schon wieder ganz "manierlich" aus. Ich drück dir die Daumen, dass deine Kirsche bald wieder schön aussieht. Aber für das Nachbarschaftsverhältnis habt ihr nun genug getan - hoffentlich wird euch das auch gedankt!
    Lieben Gruß von Barbara

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  15. Oh Anja,
    ich weiß ganz genau wie du dich fühlst. Das gleiche ereignete sich hier letzten Oktober. Der Baum gehörte den Nachbarn. Eine große Weide,wuchs direkt vor unserem Schlafzimmer im DG, wir hatten ne richtige"Baumhütte". Und dann, abgesägt. Razteputz. Ohne Vorwarnung. Ich hab geheult!
    Aber deine Bäume wachsen sicher schnell wieder zurecht. Hoffentlich geben die Nachbarn nun Ruhe!
    Viele liebe Grüße
    Birthe

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  16. Oh je! Das sieht aber wirklich ganz schön heftig aus! Natürlich wird der Baum nächstes Jahr wieder deutlich grüner sein, was Dich im Moment aber sicherlich nicht trösten wird! Immerhin wurden die Bäume fachgerecht geschnitten! Bei meinen Nachbarn wurden die Bäume oben einfach geköpft, weil sie zu viel Schatten warfen! Nur diese Aktion bringt eigentlich rein gar nichts!!! Na ja... was soll man sagen...
    Viele Grüße von
    Margit

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  17. Liebe Anja,
    irgendso einen "seltsamen" Nachbar hat glaub jeder. Unserer hat wirklich
    mal eine Strichliste gemacht, wie oft unser Hahn kräht. Unglaublich - weil
    ich dazu sagen muss, dass er nie, gar nie, kräht vor er aus dem Stall
    darf und das ist so u m halb acht. Und wir wohnen auf dem Land, da
    darf ein Hahn doch mal 10 mal am tag krähen oder? Aber gut, ihn störts
    halt, wenn er im Garten ist, im Haus hört es ja gar nicht...... :-)))
    Der arme Kirschbau schaut etwas - na ja - wie soll ich sagen? etwas
    frisch geschoren aus. Sicher schlägt er im Frühling schon wieder fest
    aus.
    Glg Christiane

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  18. Wie heisst es so schön? Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt!
    Das ist echt schade mit den beiden Bäumen, aber in zwei bis drei Jahren werden sie bestimmt wieder genug Zuwachs haben.

    LG Lis

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  19. Liebe Anja ,
    du Arme , du hast mein vollstes Mitgefühl . Mir ging es Anfang des Jahres genauso . Aber es war noch schlimmer . 8 große Tannen wurden gefällt . Was meinst , was da jetzt für Löcher in meinem Garten klaffen . Und die Sonne knallt erbarmungslos . Und wer hat uns wohl in die Spur gebracht , ja ein Nachbar . Weil wenn die Umfallen , dann doch zu ihm . Und blablabla . Und dann der Februarsturm und eine knickte um , zu ihm , in den Garten . Gezetere ums Tomatenhaus .aber ersetzt haben wollte er auch nix . Genau und bevor man in den Klinsch kommt . Die Gartenfachfirma war allerdings nicht so umsichtig im Rest des Gartens . Und wenn ich mir jetzt noch die alten Fotos anschaue , geht mein Herz über . Am meisten vermisse ich den Sichtschutz .
    Dann gibt es auch noch einen Nuss und Kirschbaum überdimensionaler Größe , wo ich meine , die müssten mal wenigstens eingekürzt werden . Aber wenn ich deinen Baum so sehe , nee dann lieber nicht .
    Aber lass mal , warte mal das Frühjahr ab , wenn sie wieder austreiben , manchmal wundert man sich ja doch , wie üppig das werden kann . So einer unserer Apfelbäume . Der zeigt mir seit zwei Jahren die Harke , von wegen schneiden , er setzt das doppelt wieder drauf , leider nur Wassertriebe .
    Also , halte durch , freu dich das der Baum ansich noch da ist . Es wird dauern , bis du dich an diesen Zustand gewöhnst . Es kommt irgendwann , auch wenn man die Gedanken nie los wird .
    Vielleicht auch die Zeit für was neues im Garten ?
    Komm erstmal zur Ruhe . Und meine Gartenfirma war auch über mich fassungslos , als sie berichteten ihr Werk vollbracht zu haben und ich anfing zu heulen.
    Drück dich . Ganz liebe Ygrüsse von Jani

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  20. kann ich echt nicht verstehen, warum sich nachbarn über diese traumbäume beschweren!!! mein garten ist wildromatisch, so will ich es!!! wenigstens solltet ihr die bäume nicht fällen!!! und das andere wächst bestimmt wieder nach, alles liebe von angie

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  21. Haben solch alte Bäume nicht Bestandsschutz? Ich könnte glaube ich auch glatt losheulen.
    Der Anblick vorher war wirklich viel schöner.
    Hattet ihr Euch denn vorher erkundigt, ob ihr nicht im Recht gewesen wärd?
    Ich habe eine kleine Broschüre unseres Landkreises und ich glaube, da steht drin, dass lediglich die Äste zum Nachbarn bis auf die Grenze abgeschnitten werden müssen, sollte der Nachbar die Äste nicht auf seinem Grundstück haben wollen.
    Ein so schöner alter Baumbestand........ Und nun?
    Wer hat denn das Recht so etwas schönes zu zerstören?
    Ich fühle mit Dir.....
    Liebe Grüße Nicole

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  22. Hm, schwieriges Thema. Aber tröste Dich, die Bäume wachsen wieder. Und der Nachbar sieht den guten Willen, gleichwohl er rechtlich gesehen meiner Ansicht nach keinerlei Ansprüche auf derartige "Pflegemaßnahmen" hätte.

    Mal schauen, wie Deine Schattenpflanzen nun mit dem Mehr an Licht klarkommen... Ich drück Dir die Daumen, dass Du so bald nix wieder verändern musst, was Du nicht willst.

    Trotzdem schönes WE!
    Die Füchsin

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  23. Das habe ich mir gedacht, dass zu diesem Thema jeder etwas beizutragen hat...
    Es ist aber auch schwierig, und es gibt immer zwei verschiedene Blickwinkel auf die Bäume.
    Leider liegen wir seit Jahren mit unseren Nachbarn, wegen einer grossen Kiefer, im Streit. Und da der Sturm "Ela" auch hier ein wenig schaden angerichtet hat kommen bei mir im September auch die Baumspezialisten. Unsere Gleditschie, die auch grösser als gedacht geworden ist bekommt dann auch einen starken Rückschnitt. Obwohl wir sie die letzten Jahre, im Winter 2x kräftig haben schneiden lassen, dankte sie es uns mit einem so kräftigen Austrieb. Mal sehen was jetzt der Sommerschnitt bringt. Ich finde du hast sehr viel Verständnis für deine Nachbarn gezeigt und ich bin mir sicher, dass es in zwei Jahren kaum noch auffällt, wie stark der Rückschnitt war. Herzliche Grüsse Sibylle

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  24. Ach herrje du Arme! Aber du hast schon recht! Eine gute Nachbarschaft ist schon wichtig!
    Und es wächst ja auch wieder!
    Liebste Grüße!
    Gabi

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  25. Liebe Anja,
    das ist ja dramatisch!!!
    Die armen Bäume. Ich hoffe sie verzeihen den radikalen Rückschnitt!
    Aber bis nächstes Jahr ist sicherlich Gras über die ganze Sache gewachsen und du hast dich an den neuen Blick gewöhnt.

    Greetings & Love
    Ines

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  26. Ach Anja, ich kenn das nur zu gut. Letztens wurden bei unserem Nachbarn zwei Bäume komplett
    gefällt weil sich ein anderer Nachbar daran gestört hat. Ich fand das vorher so schön. An dem Tag war
    ich auch ganz traurig. Wenn die Bäume kaputt sind dann ok aber einfach so weil sich jemand dran stört, das
    geht nicht in meinen Kopf. Ich bin dann rein und den ganzen Tag ging mir das Lied : " Mein Freund der Baum
    ist tot " nicht mehr aus dem Kopf.
    Herzliche Grüße aus der Pfalz schickt Dir Christine

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  27. Hmmm...ich haette den nachbarschaftsstreit in kauf genommen!
    30 jahre sind bestandsrecht.
    Manchmal sitzt den nachbarn auch was quer und das legt sich dann wieder.
    du bist doch jetzt sowieso angefressen, weil du die baeume hast beschneiden muessen.
    ich sitze sowas aus.
    schade um die baeume und das ausgegebene geld.
    mit der zeit wirst du dich sicher an den anblick gewoehnen.
    pflanz doch eine kletterrose oder clematis in den baum. Dann ist er auch bald wieder dicht und schoen
    lass dich nicht aergern.
    lg petra

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  28. Arme Anja, ich kann so gut nachempfinden wie du dich fühlst.
    Auch ich wir haben solch "liebenswerte Nachbarn". Vor zwei Jahren hat unsere Atlas-Zeder (ca. 40 Jahre alt, wir hatten sie vor 30 Jahren als kleines Bäumchen liebevoll gepflanzt), einen größeren Ast abgeworfen. Leider fiel der direkt in die Johannisbeeren unserer Nachbarn. Danach stand unsere Nachbarin jeden Tag am Zaun mit der dreisten Frage: "Na, wann kommt er dann jetzt endlich weg?" Dabei stand der Baum da schon seit 15 Jahren als sie das Nachbarhaus kauften. Sie wußten also worauf sie sich einließen.
    Wir haben uns erkundigt und den Baum untersuchen lassen. Uns wurde gesagt, dass dies bei älteren Zedern durchaus auch mal passieren kann aber nicht zwingend passieren muss. Im Hinblick darauf, dass der Baum im Laufe seines Lebens für unseren kleinen Garten eigentlich viel zu groß geworden ist und wir ja alle nicht jünger werden (Zedern machen unendlich viel Dreck mit ihren Nadeln), haben wir uns damals schweren Herzens entschlossen, den Baum fällen zu lassen. Er hinterließ eine riesige Lücke und alles war viel heller. Für uns war es im Nachhinein die richtige Entscheidung. Heute ist dort wo der Baum stand ein großer Gartenteich mit vielen kleinen hübschen Goldfischlein. Mit unseren Nachbarn haben wir zwar keinen Streit, aber von mir erhalten sie seitdem nur noch (notgedrungen) ein Kopfnicken zum Gruß.
    Ich schau eigentlich jeden Tag mal auf deinen Blog ob es was Neues gibt und finde deinen Garten traumhaft schön. Er wirkt so richtig romantisch und vermittelt das Gefühl von Geborgenheit. Sicherlich ist dieses Gefühl etwas getrübt, weil es auch bei dir viel heller geworden ist. Aber glaub mir, deine Bäume sind noch da und werden wieder neu austreiben und dichter werden. Mein Nachbar zur anderen Seite schneidet seine Süßkirsche aus Platzgründen freiwillig alle 3 - 4 Jahre. Da bleibt jedes mal nur ein Gerippe übrig, und zwei Jahre später ist der Baum wieder dicht. Hab nur ein weinig Geduld.

    Liebe Grüße Petra

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  29. Oh nein....
    Ich würde auch im Garten stehen und weinen. :-(
    Solche Nachbarn kann man doch hinterher nicht mehr mögen.

    Liebe Grüße
    Svenja

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  30. Anja, das sieht jetzt schlimmer aus als es ist. Den beiden Bäumen wird das guttun und wenn ihr dranbleibt und sie nicht mehr so hoch werden lasst, dann gibt es auch keinen Streit mehr. Durch den Rückschnitt habt ihr jetzt die Möglichkeit, die Bäume mehr in die Breite wachsen zu lassen. Wir hatten eine über 100 Jahre alte Buche (ca. 38m hoch mit einem Stammdurchmesser von 1,2m), welche wir auch nicht schneiden wollten. Sie stand ca. 3m vom Haus weg und ein sehr schwerer und regenreicher Pfingst-Sturm riß uns oben die Gabel auseinander - mit einem unbeschreiblichen Donnern fielen 2 der 3 riesigen Hauptäste mit jeweils 60cm Durchmesser in unserem Garten (zum Glück nicht aufs Haus !!!) und der 3. Hauptast wurde im Wind hin und hergerissen. Ich kann dir sagen - das war kein gutes Gefühl und wir mussten aufgrund der Gefahr für unser Haus die Feuerwehr rufen, welche den Baum notfällen musste ! Dann hat uns der Baumspezialist der Feuerwehr gesagt, dass der Baum im Inneren mit Faulen begonnen hat und dass er in ein paar Jahren eine noch größere Gefahr für uns gewesen wäre. Wir hätten von außen nicht sehen können wie krank der Baum ist und womöglich wäre dann einer von uns druntergestanden beim Auseinanderkrachen. Es hat alles zwei Seiten und sicherlich ist es auch für euch, Euer Heim und Euren Garten gut, wenn man einen so alten Bestand etwas verjüngt. Aber ich kann gut verstehen, dass du traurig bist !
    Liebe Grüße aus dem Waldhaus, Christine

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  31. Ja die lieben Nachbarn.... bestimmt wächst es wieder nach. Das hoffe ich zumindest und drück die Daumen. Zum Thema Nachbarn möchte ich mich besser nicht äußern! Sei herzlich gegrüßt, Tanja

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  32. It´s always so nice to take a look at your beautiful blog...
    Love,
    Titti

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  33. nachbarn sind doch das beste was man hat ;)... vor ein paar tagen habe ich in meinem briefkasten fotokopien aus einem flyer " was sie über rechtsprobleme an der gartengrenze wissen sollten" gefunden... sie sind bestimmt von unseren "netten" nachbarinnen von gegenüber... der witz ist, wir haben mit ihnen keine gemeinsame gründstückgrenze, dafür aber schöne kletterrosen auf dem zaun, die offensichtlich ihnen ein dorn im auge sind.... ich werde aber nichst tun, solange ich keine offiziellen schreiben bekomme.
    ich finde es krank was manchmal für probleme in der nachbarschaft gibt. haben die leute kein eigenes leben mehr oder langeweile ohne ende????

    ich wünsche dir viel kraft.
    liebe grüße
    aneta

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  34. Ich kann zwar seinen Frust Verstehen, aber den Frust deiner Nachbarn ehrlich gesagt viel mehr. Ich kann nicht verstehen, warum man Bäume so nah an die Grenze pflanzt ohn sich darüber Gedanken zu machen wie groß so in Baum wird und wie man dem noch Herr werden kann. Eigentum verpflichtet und dazu gehört es auch einen Garten so zu gestalten ohne jemanden zu stören. Meine Nachbarn hat auch 30 Jahre alte Bäume die direkt an der Grenze waren und mein ganzes grundstück inklusive Terrasse und Gehweg aufgehellt haben. Von Nadeln und Laub ganz zu schweigen. Nun haben sie diese auch abgenommen. Stell dir mal vor dein Nachbarn ist total ein Fan von einem wildem Garten und bei dir wuchert nur noch Unkraut rüber?! Manchmal ist es hilfreich sich in die Situation des anderen zu versetzen!

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    1. Sorry wegen der Schreibfehler, mit Handy geschrieben ;-)

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    2. Tja, grundsätzlich gebe ich Dir sicherlich Recht, allerdings haben wir diese Bäume so gar nicht gepflanzt - das waren die Vorbesitzer. Wir hätten das sicherlich so nicht gemacht. Wir haben auch noch eine Zierkirsche, die steht 50 cm von der Hauswand entfernt - wohl auch keine sehr gute Idee. Aber da muss man dann als Nachbar eben innerhalb der ersten fünf Jahre seine Ansprüche geltend machen und sein Veto einlegen. Aber sei es wie es ist ... man muss eben dann auch wirklich beide Seiten sehen. Und wie so oft im Leben gilt auch hier: Der Ton macht die Musik.

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  35. Liebe Anja,
    ach wie schade um so herrliche Bäume.
    Hoffentlich wächst es bald wieder etwas zu.
    Wir mussten unseren riesigen Nussbaum auch einkürzen und er sieht
    nun ganz komisch aus. Aber nicht wegen der Nachbarn. Er war einfach
    zu riesig und hat beim letzten Sturm schon einen sehr großen Ast verloren.
    Ganz schön gefährlich irgendwann, diese Riesen.
    Ganz viele liebe Grüße zum Wochenanfang
    sendet dir die Urte :-)

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  36. Ich habe den Beitrag schon zum zweitenmal gelesen, nun mit Kommentar. Vorher-Nachher tut mir im Herzen weh....allerdings fällt auf, wieviel heller es nun in deinem Garten ist. Der Zeitpunkt ist halt etwas ungünstig, im Winter würde es weniger auffallen. Ich bin zuversichtlich, dass es im nächsten Jahr wieder grünt und im übernächsten Jahr die Lücken merklich geschlossener wirken. Unsere Silberweide ist ja im Spätherbst oder Frühjahr fällig. Mich grauselts schon davor...
    Lg Carmen
    (Ich merke immer wieder wie unterschiedlich die Anti-Baum-Fraktion doch denkt. Für mich ist ein Baum ein Lebewesen, Schattenspender, ein Freund. Für andere sind Bäume nur eine ständige Quelle von Ärgernis über das Laub und den Schatten, ja sie sehen lieber direkt an die Nachbarhäuser statt in eine Baumkrone, sogar das Vogelgezwitscher geht ihnen auf die Nerven. Wie unterschiedlich die Menschen doch sind.)

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  37. Hallo,

    ich finde es schön, dass du eine Nachbarin bist, mit der man reden kann. Mit unseren Nachbarn konnte man nicht reden. Ihre Bäume und Sträucher haben unseren Garten und unsere Einfahrt so zugewachsen, dass wir mit unserem Auto nicht mehr in die Garage kamen. Wir mussten den Kopf einziehen, uns bücken, um unseren Garten zu betreten. Das war wirklich nicht mehr lustig. Wir dachten, man kann vernünftig miteinander reden. Das war nicht möglich. Doch bitte nur alles zurückschneiden, was zu uns herüber wächst.

    Uns blieb nichts anderes übrig, als der Gang zum Anwalt. Dann wurde endlich reagiert. Das Traurige ist, es geht schon wieder in die Richtung. Alles wächst zu. Müssen wir denn schon wieder zum Anwalt nächstes Jahr. Ich finde das so traurig. Kann man sich denn nicht entgegen kommen. Einfach wegschneiden, was herüber wächst.

    Traurige Grüße
    Petra

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  38. Liebe Anja
    Grad eben lese ich diesen Post und ich habe mir die Bilder immer und immer wieder angeschaut. Nun, mir geht es genau gleich wie dir! Ich liebe Bäume im Garten wenn der Platz dafür da ist. Und bei dir scheint es ja so zu sein. Und einen Baum nach 30 Jahren seinen Ästen zu berauben, autsch, es würde mir auch im Herzen weh tun! Die Blutpflaume ist ja arg unter die Säge gekommen und auch der Kirschbaum. Obwohl, wie der nun da steht, es kommt mir vor, als strotze er und er will sagen, dass er es der lieben Frau Nachbarin dann schon zeigen wird! Ich hoffe, so auch der Blutpflaumenbaum. Hm, es gibt halt immer solche und solche, ich für meinen Teil hoffe bei uns, dass wir solche neuen Nachbarn haben, eben solche, welche unsere seit über 40 Jahren gewachsene Hecke verstehen und ebenso mögen werden wie wir, eine Hecke übrigens aus verschiedenen Laubgehölzen und wir achten penibel drauf, dass sie die Nachbarn nicht beeinträchtigt, aber man weiss ja nie ... die lieben Nachbarn halt, gell.
    Von euch finde ich es toll, dass ihr es nicht bis aufs Letzte ankommen liesset. Auch wenn man letztlich zum Anwalt geht, ja dann sogar einen Nachbarschaftsstreit vor dem Gericht gewinnt - den Nachbarn kann man ja nicht einfach austauschen. Er ist weiterhin da.
    Liebe Grüsse
    Ida
    ... die sehr zuversichtlich ist, dass dich dein neuer Anblick im Garten auch wieder erfreuen mag! Die Firma scheint übrigens wirklich tolle Arbeit geleistet zu haben.

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  39. Liebe Anja,
    auch mir tun die Bilder eurer Schnittaktion im Herzen weh. ich kann damit auch nicht gut und streube mich ja schon vor gängigen Rückschnittmassnahmen, die übers Jahr hin so anfallen. Falls die Bäume urem Nachbarn das Licht nahmen könnte ich ihn auch verstehen. Aber wie du schon gschrieben hast, standen die Bäume ja schon vor eurem Einzug da.
    Egal, sie werden sich bestimmt erholen und durch das offenere Bild bekommt dein Garten auch wieder ein anderes und auch seeeehr schönes neues Gesicht !!
    gaaaaanz <3liche Grüße Renate

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  40. Liebe Anja, ich heule mit dir.....
    Wir hatten im Februar ein solches Drama, als die Nachbarn den Efeu von der Wand, an die auch unser Haus/Wintergarten angrenzt, entfernen lassen wollten. Dazu musste das Glasdach des Wintergartens für das Gerüst entfernt werden, der ganze Raum ausgeräumt usw. Es wurde dann nicht nur der Efeu abgeschnitten, sondern auch der Wilde Wein von uns, aber die Reste auf unserer Hausfassade blieben ( jetzt natürlich kahl an der Fassade heftend ). Ich bin dieses Jahr gar nicht gerne auf der Terrasse gewesen. Die kahle, 15 Meter hohe Mauer mag ich nicht sehen... Zudem hat der Wilde Wein auf der anderen Hausseite auch irgendwelche Probleme und ständig vertrocknende Triebe....
    Du siehst, auch anderswo läuft es im Garten nicht so schön weiter, wie man es einmal geplant hat.
    Für deine Bäume hoffe ich das Beste!
    Herzlichst
    Astrid

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  41. Liebe Anja !
    Es ist einfach nur traurig, dass ein gesunder Baum weichen bzw. so gestutzt werden muss, nur weil er den Nachbarn nicht passt.
    Aber wenn man Angst haben muss, dass eine Nachbarschaftsfehde daraus entsteht, ist das auch nicht schön.
    Wahrscheinlich hätte ich mich daher auch wie ihr entschieden.
    Lass Dich mal drücken !
    GLG, Anja

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  42. Also ich hätte einfach nur geheult - aber auch bei uns sind in diesem Jahr einige Bäume nach Sturmschäden (und auf Grund des hohen Alters) gefällt worden.
    Tja, mit dem Nachbarn ist halt so eine Sache - da hätte ich auch den kompromissvolleren Weg gesucht.
    HG sendet Dir
    Birgit

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  43. Liebe Anja,
    das ist ja unglaublich! Anstatt sich an den wunderschönen Bäumen zu erfreuen, merken Deine Nachbarn offenbar nicht, dass sie den Bezug zur Natur verloren haben. Wie viele Vögel haben in Deinen Bäumen wohl schon ihr Nest gebaut? Und wie viele andere kleine Lebewesen haben dort ihr zuhause. Solch eine Ignoranz macht mich sprachlos und wütend. Und dennoch, ich weiss wovon Du sprichst. Wir haben letztes Jahr in unserem Vorgarten zwei Hochstämme der Sorte Malus 'Professor Sprenger' gepflanzt. Eine wahrlich kleinwüchsige Zierapfelsorte. Aber ob Du es glaubst oder nicht haben sich Nachbarn zwei Häuser weiter ernsthaft überlegt, ob unsere Bäumchen auf ihren Frühstücksplatz Schatten werfen könnten...

    Ich wünsche Dir trotzdem weiterhin viel Freude in Deinem schönen Garten.

    Herzliche Grüse aus Winterthur.

    Carmen

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