Freitag, 28. Mai 2021

Es geht voran - Frühling 2021

 Viel ist in den letzten Wochen in unserem Garten passiert: Unser neues Staudenbeet ist fertig bepflanzt und entwickelt sich Dank des reichlichen Regens mehr als gut, die Beete rund ums neue Gewächshaus sind auch fertig bestückt, eine neue Rank-Pergola ist entstanden und die sechs Hochbeete, die es leider im letzten Winter ziemlich mitgenommen hatte, sind wieder überarbeitet und mit noch mehr Stabilität versehen. Es kann also losgehen mit dem Gemüseanbau... wenn nur die immer noch so kalten Temperaturen nicht wären. Aber: ab dem Wochenende soll es ja endlich was werden mit der Sonne!



Das neue Staudenbeet ist wirklich riesig geworden und so war auch eine große Menge an Rasensoden zu entsorgen. Im Schrebergarten ist sowas ja immer mit etwas mehr Aufwand verbunden, aber wir haben den Kampf gewonnen und können uns nun über das neue Beet freuen. Ich habe es höhentechnisch gestaffelt und in den Farben rosa, weiß und einem dunklen magenta gehalten.


Nachdem wir im vergangenen Jahr das gesamte Grundstück praktisch einmal auf links gedreht und alles neu angelegt haben, steht uns nun in den nächsten Wochen das bislang größte Projekt  bevor: Der Vorbau der Laube wird komplett abgerissen und neu aufgebaut und danach wird die Laube von innen komplett renoviert und mit einer kleinen Küche und einem Schlafsofa etc. ausgestattet.

Ich freue mich besonders, dass dann der rote Farbton der Hütte endlich aus dem Garten verschwindet, denn dieser stört mich schon sehr in meinem Farbkonzept *lach*. Wir werden demnächst auch den Eingang zur Laube von vorne haben, damit wir dann einen schöneren Blick von dort in den Garten genießen können.


Der Gartenteich hat sich wunderbar entwickelt. Die Bodendecker, die ich größtenteils von meiner Mutter im letzten Herbst bekommen habe, haben sich prächtig gemacht und der kleine Wall rund um den Teich erstrahlt in den schönsten Farben. An den flachen Seiten des Teiches haben wir immer hunderte Bienen zu Besuch, die von unserem Nachbarn (Imker) zu uns herüberkommen, um sich ein kleines Schlückchen zur Erfrischung zu gönnen. Das ist vielleicht ein Gesummse kann ich Euch sagen *lach*.


Mit unserem Gewächshaus sind wir auch sehr zufrieden, beim letzten Sturm hat sich allerdings schon die erste Scheibe verabschiedet und ist in Tausend Teile zersprungen *seufz*. Egal, wir haben eine neue Scheibe bestellt und eingebaut und freuen uns jeden Tag an unserem Neuzugang.



Derzeit haben wir leider ein bisschen mit einer Kaninchenplage in der Kleingartenanlage zu kämpfen. Zwischenzeitlich hatten wir regelmäßig Besuch von - zugegebenermaßen sehr süßen - Hasenkindern. So süß sie aber auch sind: Sie können ja in kürzester Zeit einen riesigen Schaden anrichten, wie ich leider an meinen knospenden Stauden feststellen musste *lach*. Nachdem wir aber nun den Außenzaun nochmals zusätzlich mit einem engmaschigen Kaninchendraht versehen haben, scheint ein wenig Ruhe 
- zumindest in unseren Garten - einzukehren.




Nach über einem Jahr Schrebergarten sind wir nun so richtig hier angekommen und fühlen uns sehr wohl. Die Nachbarn sind supernett und natürlich hat man sofort die Chance gewittert, dass ich wohl die perfekte Schriftführerin für den Verein sein könnte *lach*. So bin ich also nebenbei noch mit vielen kleinen Zusatzaufgaben betraut, die einem aber natürlich auch einen noch besseren Einblick ins Vereinsleben gewähren. Wir sind schon sehr gespannt, wie sich das Vereinsleben so zeigt, wenn Corona irgendwann mal wieder in Vergessenheit geraten ist und wir gemeinsame Fest feiern können.




Da unser Garten ja am Rand der Anlage liegt und man praktisch komplett in unseren Garten schauen kann (und das soll ja in einer Schrebergartenanlage auch so sein), werden wir immer wieder von netten Besuchern auf die Fortschritte angesprochen. Solche kleinen Gartenzaun-Gespräche versüßen einem die Arbeit natürlich sehr *lach*. Besonders die Hochbeete stehen immer hoch im Kurs und ich vermute, es hat schon viele Nachahmer gegeben....

Donnerstag, 26. November 2020

Endlich - das Gewächshaus!

Puh, als Gärtner muss man ja manchmal wirklich viel Geduld mitbringen - also SEHR viel Geduld! Eine Tatsache, die mir sowieso schon nicht leicht fällt, aber in diesem Fall wurde mein Geduldsfaden wirklich sehr strapaziert *lach*. 

Aber fangen wir von vorne an: Unten seht Ihr den Vorher-Zustand am 1. Tag der Übernahme des Gartens. 
Ein altes, in die Jahre gekommenes Gewächshaus und dahinter (siehe Foto 2) ein riesiger selbstgebauter Komposter. Und jede Menge "Zeug". Schon seit Jahren träume ich von einem eigenen kleinen Gewächshaus - aber doch nicht von so einem! Zunächst haben wir überlegt, ob wir das alte Gewächshaus vielleicht überarbeiten könnten. Aber bei dem, was mir vorschwebte, hätten wir so viel Geld und Zeit investieren müssen, dass eine Neuanschaffung sinniger war.

Gott sei Dank gibt es aber für ein gebrauchtes, altes Gewächshaus in einer Schrebergartenanlage immer einen dankbaren Abnehmer - und so war es auch bei uns. Innerhalb kürzester Zeit war das alte Haus abgebaut und einige Gärten weitergezogen. Heute steht es dort wieder in alter Pracht und beherbergt im kommenden Jahr Gurken. Toll, oder?





Wenn es nur mit dem Komposter genauso einfach gewesen wäre *lach*. Ich erspare Euch alle Details. Der Abbau, Abtransport und die Weiterverwendung des nur zum Teil verrotteten Komposts würde Euch nur langweilen und uns zudem an viele langwierige und kraftraubende Stunden Arbeit erinnern. Was zudem im Boden unter dem alten Komposter an Müll zutage kam, möchtet Ihr gar nicht wissen...


Aber natürlich mussten neue Komposter her (in schwarz - selbstverständlich!) und auch der Rasen musste dran glauben (auch darüber bewahren wir besser Stillschweigen).

Dann hieß es warten, denn unser bereits Anfang Mai bestelltes Traum-Gewächshaus sollte LANGE auf sich warten lassen. Ob es nur an Corona lag, dass wir eine Odyssee durchmachen mussten, bevor das komplette Gewächshaus endlich ankam, können wir im Nachhinein gar nicht so genau sagen. Aber unsere Beziehung zu unserem Haus-und-Hof-Baumarkt, über den wir das Gewächshaus bestellt haben, hat in dieser Zeit arg gelitten *lach*.


 
Nun war aber die Fläche endlich freigelegt und es konnte an den Aufbau gehen. Das Stahlfundament wurde mit Beton im Boden verankert, der Aufbau des Rahmens konnte beginnen. Wie Ihr seht - das Gewächshaus ist schwarz - Ihr habt sicherlich nichts anderes erwartet, oder? Außerdem haben wir uns für eine etwas ungewöhnliche Form entschieden, denn die leicht orientalisch anmutende Dachform lässt eine große Kopffreiheit zu. Mein Schatz hat den Aufbau an einem seiner freien Tage ganz alleine bewerkstelligt - gar nicht so einfach, wenn man die großen Teile alleine miteinander verbinden muss.


Hier stand es nun: das Gerippe.  Nun galt es noch, insgesamt 60 Glasscheiben einzusetzen - und tatsächlich waren auch alle 60 Scheiben unversehrt im Paket. Ich hatte da mit schlimmen Entdeckungen gerechnet...


Die gebogenen "Scheiben" sind natürlich nicht aus Glas, sondern aus Plexiglas und ließen sich relativ einfach in die vorgegebene Form biegen. Warum die Firma allerdings ihren Firmennamen auf wirklich jede Glasscheibe drucken musste - und das auch noch in weiß - verstehe ich tatsächlich nicht. Aber gut, so ist es halt :-).


Da wir das Gewächshaus nicht zum Anbau von Gurken oder Tomaten nutzen wollen, haben wir uns innen für einen Belag mit Marmorkies entschieden und außen für einen Bereich mit Splitt, damit bei Regen nicht immer die Erde an die Glasscheiben spritzt.


In der eigentlichen Gartenplanung war vorgesehen, dass das Gewächshaus einfach auf dem Rasen steht. Als wir nun aber alles so vor uns sahen, haben wir uns entschlossen, das Ganze in ein hübsch bepflanztes Beet einzubetten und alles mit einer Hecke einzufassen. Wie Ihr wisst, bin ich ja durch meinen vorherigen Garten ein wenig buchs-geschädigt *lach*. Wir haben uns also für Ilex crenata entschieden, damit mir wenigstens der Zünsler in Zukunft erspart bleibt. Die weitere Bepflanzung ist für kommendes Frühjahr geplant.




Insgesamt wurden in diesem Bereich über zwei Tonnen Splitt, Marmorkies, Gehwegplatten, Rasenkantensteine und Sand verbaut.

In der ehemaligen "Rumpelecke" ist so ein hübscher kleiner Bereich entstanden, in dem ich mich sicherlich in Zukunft viel aufhalten werde. Vor dem Gewächshaus steht eine Reneklode, die hoffentlich in den nächsten Jahren noch für ein bisschen Schatten sorgen wird.


Und damit wir trockenen Fußes an die Komposter kommen können, hat mein Schatz auch noch einen wunderbaren Weg verlegt. Gut, wenn man einen geschickten Handwerker im Haus hat...


Für die Inneneinrichtung haben wir uns für zwei Werkbänke vom blauen Möbelschweden entschieden. Sie sind sehr robust und passen optisch perfekt in das Gewächshaus. Die Schattierungs-Rollos habe ich im Internet bei einem anderen Anbieter entdeckt. Sie passen hervorragend von der Größe und lassen sich einfach mit Saugnäpfen an den Scheiben befestigen. Vom Hersteller des Gewächshauses gab es nur weißes Schattiergewebe zum Selber-Zuschneiden. Hmmm, weiß hätte ich hier wirklich seltsam gefunden...




Auch einen Stuhl mit einem kleinen Tisch gibt es. Wir haben uns aber dazu entschieden, noch einen zweiten Stuhl zu kaufen, damit wir auch zusammen dort mal einen Kaffee trinken können :-).




Wir sind jedenfalls sehr zufrieden mit unserem Gewächshaus und freuen uns schon riesig, wenn es im kommenden Frühjahr mit der Anzucht von Sommerblumen losgehen kann. Bis dahin werden wir aber sicherlich die Winterzeit mit einer kleinen Gartenauszeit genießen, damit wir dann im kommenden Frühjahr voller Frische an den Komplett-Umbau der Laube gehen können.

Donnerstag, 3. September 2020

Ein Teich entsteht...


Ja, mich gibt es auch noch *lach*. Entschuldigt bitte die längere Pause, aber wir haben die letzten Wochen viel gearbeitet, um dem Traum vom eigenen Gartenteich näherzukommen. Und tadaa: Es ist uns geglückt! Wollt Ihr sehen, was passiert ist? Dann los:





Ja, diesen trübsinnigen Eindruck machte der Garten, als wir ihn im Januar 2020 zum ersten Mal bei Tag gesehen haben. Der Teil des Gartens, den wir für den Gartenteich vorgesehen haben, war vorher in mehrere Bereiche unterteilt, die eigentlich nicht viel Sinn ergaben. Es gab ein Beet mit Wein an einem uralten Klettergerüst, ein weiteres Beet mit Himbeeren und Brombeeren an einem noch älteren Klettergerüst. Dazwischen ein Streifen Rasen und eine kleine Sitzfläche. Am Rand ein völlig verunkrautetes Beet mit den seltsamsten Gewächsen. Im Laufe der letzten Monate haben wir schon die Gerüste abgebaut, den Wein entsorgt und die Him- und Brombeeren versetzt.


Im ersten Schritt mussten wir nun die Rasenfläche entfernen. Ich würde nun gerne behaupten, ich hätte diese Arbeit übernommen, aber wenn ich ehrlich bin, ist das Abtragen von Rasen so ziemlich das Schlimmste, was einem im Garten passieren kann. Umso glücklicher bin ich, dass mein Schatz diese Aufgabe ohne Murren und Knurren übernommen hat. Auf dem Bild oben seht Ihr die zukünftige äußere Umrandung des Teiches. Aber wohin nun mit dem ganzen Rasen und dem Erdaushub? Die Rasensoden haben wir mit der Rasenfläche nach unten als zwei kleine Wälle neben dem Teich rechts und links aufgestapelt, den Erdaushub oben drauf gegeben.


Bei einem Teich solcher Größe wundert man sich allerdings, wie viel Erdaushub da zusammenkommt *lach*. Gott sei Dank war die Erde in unseren sechs Hochbeeten in den letzten Monaten durch Regen stark nach unten gesackt, so dass wir einiges des Aushubs in die Hochbeete packen konnten. So sparen wir uns zusätzlich im nächsten Frühjahr das teure Nachkaufen von Erde. Aber es blieb natürlich trotzdem noch jede Menge Erde für die Wälle übrig.


Viele Stunden Schaufeln später - auch hier war ich nicht wirklich involviert, der Dank gebührt auch hier meinem Schatz - war der Aushub geschafft! Der Teich besteht aus einer kleinen, tiefen Zone (etwa 80 Zentimeter tief), einer Flachwasserzone und einer Sumpfzone.


Als erstes haben wir den Teich mit einem dicken Vlies ausgelegt, auf das dann die Teichfolie kam. Heutzutage kann man Teichfolien in nahezu jeder Größe im Internet bestellen und liefern lassen, so dass das mühselige Verkleben der Folie entfällt. Unsere Folie (und ebenso das Vlies) hatten eine Größe von 6 x 8 Metern.


Nun begann der eigentlich aufregende Teil der Aktion *lach*: Wir hatten uns fast 2 Tonnen Flusskiesel in unterschiedlichen Größen bestellt, die es nun zu verteilen galt. Ein ortsansässiger Baustoffhandel hatte uns die Steine bis an das Haupttor der Schrebergartenanlage gebracht - und von dort aus musste es nur noch eben mit Schubkarre und Wägelchen bis zum Garten transportiert werden - haha. 


Nun konnten wir aber nicht einfach die Flusskiesel auf der Folie verteilen. Nein, alle Steine mussten vorab gereinigt werden, denn sie waren mit einer feinen Staubschicht überzogen. Wenn man diese so in den Teich gibt, hat man hinterher die wunderbarste, hellste Sandschicht auf dem Boden des Teichs, die man sich vorstellen kann - und die auch nicht mehr verschwindet. Also musste alles gereinigt und dann Stein für Stein verteilt werden. Wir haben nur den Rand und einen großen Teil der Sumpfschicht mit Steinen bedeckt, denn wir wollten nicht den ganzen Teich mit den hellen Steinen füllen - auch dies ist sicherlich eine Geschmacksfrage. Gleichzeitig konnten wir schon beginnen, den Teich mit Wasser zu füllen - ein sehr erhebendes Gefühl kann ich Euch sagen!


Nun sollte natürlich auch noch ein kleiner Sitzplatz am Teich entstehen, damit wir das Wasserplätschern unserer kleinen Wasserfontäne auch richtig genießen können. Diesen haben wir mit Pinienmulch ausgestattet - wie auch bei unseren sechs Hochbeeten auf der anderen Seite des Gartens. Man kann nun hinter den Stühlen durch einen Durchlass im Staketenzaun in den hinteren Teil des Gartens gehen und kommt so auch zu der Stelle, an der in den nächsten Wochen das lange und sehnlich erwartete Gewächshaus entstehen soll. Aber das ist eine andere Geschichte....

Das Tomatenhaus wird natürlich noch verschwinden. In dem Beet hinter den Stühlen sollen zwei Spalierobst-Birnen und Gräser Platz finden - aber diese müssen wir erst noch organisieren.


 Von meiner Mutter hatte ich mir im Vorfeld riesige Mengen an Ablegern von wunderschönen Bodendeckern organisiert, die ich am darauffolgenden Tag rund um den Teich auf den beiden Wällen verteilte und die nun nur noch anwachsen müssen. Den Teich selber haben wir übrigens mit einer Solarpumpe mit Akku versehen, da wir ja im Schrebergarten keinen Stromanschluss haben. Es funktioniert übrigens einwandfrei.


Einige Teichpflanzen - u. a. eine Seerose - haben sich noch hinzugesellt und voilà: alles fertig!
So langsam sind wir nach acht Monaten Schrebergartenbesitz einmal durch das ganze Grundstück gepflügt und haben alles auf den Kopf gestellt *lach*. Bleibt noch das Gewächshaus für dieses Jahr - aber das erzähle ich Euch ein anderes Mal.

Freitag, 3. Juli 2020

Der Garten im Sommer (und Gewinner)



Der Sommer ist da - endlich! Im Februar bei Eiseskälte habe ich schon sehnsüchtig darauf gewartet, wie dieser Garten wohl im Sommer aussehen mag. Das Grundstück war ja für uns ein einziges Überraschungspaket, denn im blühenden und grünen Zustand hatten wir ihn ja nie zuvor gesehen. Unsere Planungen gab es nur auf dem Papier und sich dann den tatsächlichen Garten im Sommer vorzustellen, fällt schon mal schwer.


Der Ziergartenbereich wurde umfassend geändert - viele neue Beete angelegt, unendlich viele neue Stauden und Gehölze sind dazugekommen, Rasen wurde reichlich verpflanzt. Und der Gemüsegarten hat auch eine wahnsinnige Verwandlung vollzogen. Unsere sechs Hochbeete sind in vollem Einsatz! Wir ernten wie verrückt Zucchinis, Kohlrabis und Radieschen - kein Wunder bei all den Nährstoffen, die sich in den Hochbeeten befinden *lach*. Wir haben schließlich riesige Mengen Kompost darin versenkt. Und die bevorstehende Hokkaido-Ernte macht uns schon ein bisschen Sorgen - das Hochbeet quillt über *lach*!



Das geplante neue Gewächshaus lässt nun leider noch bis Anfang September auf sich warten, der Hersteller muss erst neu produzieren *seufz*. Aber eigentlich hat dies auch Vorteile - der erst für nächstes Jahr geplante Teich wird einfach vorgezogen und wir machen uns im Urlaub im August daran, ihn umzusetzen. Man muss die Dinge immer nur positiv sehen!

Zum Schluss freue ich mich, die Gewinnerin meiner letzten Buchverlosung bekanntzugeben. Gewonnen hat die liebe Heike mit folgendem Kommentar:

Liebe Anja,
es ist eine Freude zu sehen, mit welchem Enthusiasmus Du Dein neues Projekt angehst.
Ich habe genau das im Buch besagte Petersilienproblem und dann kommt noch bei den Gemüsen die weiße Fliege hinzu. Es gäbe da so einiges an Problemen und Problemchen vor allem in meinem Gemüsegarten. Da stehe ich irgendwie damit auf Kriegsfuß.
Meine Tochter hat letztes Jahr ein Baby UND einen Garten bekommen ;-)und ich glaube sie könnte auch vom geballten Rasch-Wissen profitieren.
Vielleicht können wir beide uns ja gemeinsam Tipps zu Nutze machen.
Viele Grüße und weiterhin viel Spaß im neuen Gärtchen von Heike aus Pirna


Liebe Heike, melde Dich doch bitte unter mail-an-gartenbuddelei@gmx.de bei mir, dann kann sich der Gewinn auf den Weg zu Dir machen!